Mario Simon
Medienkunst

Auf der Bühne

Hier eine Auswahl von Theaterstücken / Performances an denen ich gearbeitet habe

Sortiert nach Premierendatum

Copyright Fotos: Birgit Hupfeld und Edi Szekely 

Das Bildnis des Dorian Gray

Das aktuellste Stück des Dortmunder Sprechchors für das ich in Zusammenarbeit mit Tobias Hoeft, Olliver Wessler und Joscha Richard die Videoebene des Stücks erarbeitet habe. 

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Die Borderline Prozession

Dieses Stück war die bisher größte Produktion an der ich bisher arbeiten durfte. In der Regie von Kay Voges und in Zusammenarbeit mit dem Director of Photography Voxi Baerenklau bin ich an diesem Abend für die komplette Signal-Logistik (von Kamera zum Video-Mischer ; vom Mischer auf die 7 Ausspielungsflächen usw.), sowie die Videokunst (Live-Videosampling, Überlagerungen, Footage) zuständig.Eine Besonderheit aus meinem videotechnischen Blickwinkel ist das Live Colorgrading was den filmischen Schwerpunkt an diesem Abend nochmal besonders unterstreicht. 

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Disgraced

Bei diesem Stück habe ich zusammen mit dem Regisseur Kay Voges ein Projection-Mapping Videokonzept auf einer 16m breiten Bühne erstellt. Es war meine erste Produktion in der Interims-Spielstätte "Megastore" des Schauspiel in Dortmund-Hörde.  

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About Aphrodite

Zusammen mit Jan Voges, Gilda Razani und Hans Wanning bilden wir das Live-Electronic Performance Quartet "About Aphrodite // the projection".  

 

Die Liebe in Zeiten der Glasfaser

Zusammen mit Lucas Pleß habe ich ein Video System gebaut mit dem man die Kommunikation über Skype/Videotelefonie in einem großen Raum sichtbar machen konnte. Die vier Schauspieler hatten jeweils einen Laptop mit dem sie untereinander kommunizieren konnten und wir konnten die Bilder frei auf die Bühnenwände und eine großen Vorhang mappen (frei positionieren).

weitere Infos gibt es im Moment leider nicht, da dieses Stück auf mysteriöse Weise von der Internetseite des Theater Dortmunds gelöscht wurde. Ich bleibe dran.

 

Total View Beta

Bei dieser Performance ging es zum ersten Mal ins Museum. Bei der zweitägigen Next Level Konferenz im Dortmund U haben wir uns im Museum am Ostwall aufgebaut und hatten zwei je 4-stündige Performances in Anlehnung an die Fluxus Ausstellung vor Ort.

Total View wird wiederkommen und zwar beim Theatre 54 Festival im Dortmunder Megastore. Weitere Infos gibt es hier 

Die Show

Die "Die Show" war der große Start in die Spielzeit 15/16. Meine erste Zusammenarbeit mit Voxi Baerenklau. 

Bei den Dreharbeiten für die Inszenierung war ich für das Location Scouting, Management des Filmequipments und die zweite Kamera zuständig. 

In der Post Production war ich für den Schnitt, Sounddesign, Special Effects und das Color Grading verantwortlich.

Während der Vorstellung mache ich den Live-Medienschnitt, zusammen mit Jan Voges, der die vier Live Kameras schneidet.

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Die Möglichkeit einer Insel

Bei dieser Produktion war ich in Zusammenarbeit mit Sputnic für das Videosystem des ersten live auf der Bühne animierten Zeichtrickfilms verantwortlich. 

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Elektra

Für diese Produktion habe ich zusammen mit Robin Otterbein die Video-Art erstellt. 

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Szenen einer Ehe

Auch für diese Produktion habe ich zusammen mit Robin Otterbein die Video-Art erstellt. Diesmal war ich aber für die Live-Kamera zuständig. 

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Minority Report

Diese Produktion war meine erste Arbeit als künstlerischer Leiter der Videoabteilung im Schauspiel Dortmund. Zusammen mit dem Regisseur Klaus Gehre habe ich ein Live Video-System mit 9 verschiedenen Kamerainputs und 4 Ausspielungsflächen auf der Studiobühne zusammengebaut, um den Hollywood Blockbuster "Minority Report" mit hohem Tempo und Spielfreude präsentieren zu können. Während der Aufführung bin ich als "Nerd und Notar" ein weiterer Spieler auf der Bühne, der den Live-Film, live schneidet.  

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4.48 Psychose

Bei 4.48 Psychose war die Versuchsanordnung, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln die Seele eines Menschen zu vermessen. Ein einstündiger Trip der ziemlich nah geht. In Zusammenarbeit mit Lucas Pleß, Stefan Kögel und Tommy Finke, haben wir ein audiovisuelles System gebaut, das sich untereinander beeinflusst. Die Schauspieler sind mit diversen Sensoren versehen, die Körperdaten wie Temperatur, Puls, Atemfrequenz, usw. in Daten umwandeln, die sich auf Musik, Bild und Licht auswirken.  

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Republik der Wölfe

Für diese Produktion habe ich die Live-Vertonung von Geräuschen (Foley) übernommen.

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Das phantastische Leben der Margot Maria Rakete

An diesem Abend habe ich den Sound und die Musik gemacht.

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Das Fest

Das Fest war meine erste Videoarbeit überhaupt auf einer Bühne und wird für mich immer ein ganz besonderes Stück bleiben. Ich freue mich darüber das dieser Abend ein so großer Erfolg geworden ist und das Kay Voges mit dieser Inszenierung für den Deutschen Theaterpreis "Der Faust" nominiert wurde.

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Endspiel

Endspiel war mein erstes Mal auf einer Theaterbühne. An diesem Abend vertone ich jeden einzelnen Schritt und jede Bewegung der Schauspieler. Quasi "Live-Foley Extreme". Nach 40 Vorstellungen inklusive 3 Gastspielen z.B. in Antalya, freue ich mich immer noch auf jede Vorstellung die wir spielen. Und so wie es aussieht wird sich daran auch erstmal nichts ändern.

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